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steine. Zwischen diesen und den Seiten des Mör-sers wird das Metallhaltige Erz in trockner reinerPulverform aufgeschüttet, mit einer wässrigen Salz-auflösung etc, angefeuchtet, und mit Quecksilberganz überdeckt. Das Mahlen geschieht im Kleinenmit der Hand, im Grossen, wie in einer Rossmüh-le. — Diesen alten spanischen Amalgamätionsprocesshat nachher Born gar sehr verbessert.
Vanuccio Biringuccio Fyrotecluiia. Venet. i5£o>
4) Amalgamir - oder Ouickmiiblen
kommen mit den Mörsern fast überein, dochsind sie mehr hoch als breit. Der Stempel hat unteneinen rundlichen Kopf, welcher die Hole des Mör-sers ausfüllt, und tiefe kreuzweise laufende Ein-schnitte hat.
Waller. Taf. I. Flg. 6 . 7 .
5) Born's erste Amalgamiranstaltl
besteht aus kupfernen Kesseln mit einem ausge-hölten Boden, worein ein Rührer passt, der genaudie Seiten und den Boden des Kessels berührt, undworunter nur so gelinde gefeuert wird, dass dieHitze in den Kesseln nicht bis zum Kochen geht. —Diese Einrichtung ist ziemlich kostbar und doch zuwenig dauerhaft, als dass sie nicht den Holztonnenund der kalten Anquickung weit nachstehen sollte,
Born a. a. O.
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