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Vollständige Astronomie, oder: Sonderbare Betrachtungen derer vornehmsten an dem Firmament befindlichen Planeten und Sternen, so wohl ihren Nahmen, Bedeutung und Situation nach, als auch was etwan von einer jeden dieser sichtbaren Himmels-Kugeln vor Meynungen von verschiedenen Auctoribus geheget, und davon wahr gehalten werden: ferner: woher alle Phaenomena, Cometen und dergleichen ungewöhnliche Himmels-Zeichen ihren Ursprung nehmen ... / Eberhard Christian Kindermann
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124 Vlll. Von dem so genannter: Hunds-Stern,

Was den l'auruli, anbetrifft, sehe mich gezwungen, seine Bemer-rkung zu verspanen biß in das gehörige Capitel derer sämmtlichen Fix-Ge-stirne; daß ich aber gegenwärtigen hier einrücken müstön. --

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stirne; daß lch aber gegenwärtigen hter einrücken müssen, verursachten ei-nige, die ihn in unser 8>-liems haben wolten, darr'?n mriß ich auch hicrsei-nenOrt desHinnnels, sammt seinemganhcn 8yllen-.sre vorstellen. Es hat sich

ftynd aber, GottLob.'schon weitergekommen, warum Ä ,

Weg nicht ,erner verfolget, ? Der von mir entdecktes ^!!

»«>,>.> 0 ^""-'^7^-" "'"2 1 ^'/"/^(..'Iscycn tyun sseynd wir doch nurStaub und Asche, und das bißgen Ehre, so uns anklebet, ist ja ein Nichts.Man verfolge mich wegen dieser oder andern unfthuldigen Sachen noch' sograulich, so werden doch, noch noble Gemüther die Wahrheit einsehen;denn schänden und schmähen ist ein pöbelhafftcs Gemüthe, Gelassenheitüberwindet alle Grausamkeit der Feinde. Ein Verleumder kan nvar beste-cken, aber er muß doch leiden, wenn dieser Fleck mit dein Schwämme derGedult abgewaschcn wird. Edle Gemüther wissen so wohl, daß ein Feindniemahls was gutes redet; niederträchtige Gemüther mögen glau-ben, was sie wollen, es ist daran gar nichts gelegen; genung, ich bleibebey meinen Entdeckungen, und werde sie nicht unter die Banck stecken.-Man glaube von mir, was man will, so wird man doch aus meinenSchafften sehen, daß ich GOtt über alles venenre: habe ich den zumFreunde, wohl mir!

Ich will weiter gehen, und die unbcgreifftichen Wunder des Höch-sten bewundern. Ein jedes 8yllemg jstglcich einem Uhrwcrcke,da cin Crcyßden andern hält, wie bey einer Uhr ein Rad das andere treibet, und einjedes eine Ursach des andern ist. In denen großen Tieffen des Himmelsfeynd viel tausend solche Uhrwcrcke, ich weiß derselben kein Ende,auch keine Gränhen zu sehen, aber Benjamin Hedr-r» in seiner Anleitungzu Llstkemstischen Wiffenschafften weiß die Gränhen. j Es ist dieses