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Vollständige Astronomie, oder: Sonderbare Betrachtungen derer vornehmsten an dem Firmament befindlichen Planeten und Sternen, so wohl ihren Nahmen, Bedeutung und Situation nach, als auch was etwan von einer jeden dieser sichtbaren Himmels-Kugeln vor Meynungen von verschiedenen Auctoribus geheget, und davon wahr gehalten werden: ferner: woher alle Phaenomena, Cometen und dergleichen ungewöhnliche Himmels-Zeichen ihren Ursprung nehmen ... / Eberhard Christian Kindermann
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^4o cz? xvi. Von denen Fix-Sternen insgemein.

ist, so solte ja wohl niemand ihn zu trotzen sich unterstehen, und wenn erauch unter Menschen der großmächtigste in der gantzen Weit wäre. Werstolh ist, saget dorten Nebucadnezar, den kan er demüthigen, Dan. 4.v.. Die armen Menschen gehen offt mit GOtt uin, als ob er steh vorihnen fürchten mäste, und bedencken nicht, daß sie seiner Macht nicht ent-lausten können, und daher wohl Ursach hätten, sich unter seine gewaltigeHand zu demüthigen, 7 Ep. Petr. s, 9. Wer mächtig ist, den fürchtetman billig. GOTT der Allmächtige ist demnach über alles zu furchten.Menschen können wenig helfen, denn der Psalm 146, z. 4. spricht: ver-lasset euch nicht auf Fürsten, sie seynd Menschen, und können euch dochnicht helfen. Des Menschen Geist muß wieder davon, und er muß wie-der zur Erden werden ; alsdcnn seynd verlohren alle seine Anschläge;GOtt aber kan überschwenglich mehr thun, als wir bitten oder verstehen,Ephes. z, 22. Wir elenden Menschen sollen uns ja wohl reihen lassen,die heilige Schrift gerne und fleißig zu lesen, und sie uns recht bekannt zumachen, zumahl, da sie so viel heilsame Wahrheiten zum zeitlichen undewigen Wohl derer Menschen in sich fasset. Man liefet den klomerum,weil er ein so altes Buch ist; warum nicht auch Mosen, der noch auf722 Jahre älter ist? Ja man macht sich andere Scribenten des Alter-thums bekannt, um der darinnen enthaltenen Geschichte und guten Lehrenwillen; warum nicht vielmehr die Bücher der heiligen Schrifft, in welchennicht nur alte Geschichte, aus welchen man vieles nehmen kan, son-dern auch sehr schöne Lehren, die zur ewigen Glückseligkeit der Menschenden Weg weisen, zu finden sind? Und gleichwohl wird man so vielerMenschen gewahr, die ich weiß nicht was vor eine Verachtung gegen dieheilige Schrifft blicken lassen. Doch irret euch nicht, GOtt laßt sichnicht spotten. Das sehen wir an dem Kayser )uligno. der die Judenaufgemuntert den Tempel zu Jerusalem wieder aufzubauen. Man siehetsolches aus seinem eigenen Ausschreiben, welches er an das Jüdische Volckhat ergehen lassen, und welches unter seinen Briefen der 2 s ste ist. Am En-de dieses Briefs verspricht er ihnen, daß er, wenn er den Krieg in Per-sien glücklich würde geendiget haben, auch die Stadt Jerusalem auf seineKosten wieder in guten Stand sehen, und bey ihnen daselbst wohnen wol-le. Was aber die Wieder - Erbauung des Tempels verhindert habe,wollen wir gleich sehen; denn davon schreibet

1.ib. rz. gleich vom Anfange: PUia-E imperii 5ui incmorism mriAliim-äine opefuin Aeliiens propsAgre, ambitiolum c^nonclam gpncl klierosol/-msm tsm^lum, guocl poü nrulta illteraecivg csttamius, obiläenle Vessr-