c.^k. xvl?. Von d-nen FLxSternen gegen Süden. 25z
Alleine, will er auch, so regt sich'die Natur.
Und spielet hier und da man seh nur ihre Spuhr/
Sie regt sich sanft und schneit,auch wohl nm Schwefel-Keilen-/Die aus den Wolcken her mit grossen Kräften eilen. -Darum erkenne man des grossen Schöpfers Macht,,
Der über alles selbst mit grosser Güte wacht.-
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Von denen Fip Sternen gegen Süden: ob'
man ihre Zähl determiniren kan? ob sie durch ein8vgrium von denen ander»'Gegenden des Himmels unter-schieden seynd, und das Licht unsers Fir - Sterns, nehm-'lich unserer Sonne-in ihre Gräntzen reichen kan, undwas sie etwan dem Firmament vor Nurtzen' schaffen
-üben ist, wie bekannt, die mittägliche Gegend, und in dieser Gegend'des Himmels finden wir eine solche Menge Sccrnein die Tiefehinein, zumahl wenn man ein groß Seh - Rohr - ergreifst, daßman darüber erstaunet. Es finden sich viele, die davor - halten, aus diesenSüdlichen Gestirnen entstunden die fallenden und fliegenden Sterne. Al-leine man erwäge nur, daß alles das, was ausser unserer Dunst-Kugel einenandern Cörper, ausmacht, in selbige nicht und noch vielwcniger auf unsereWelt fallen kan. Es seynd demnach die so genannten fallenden und fliegendenSterne keine shderischen Cörper. Diese bleiben wohl in ihrer Ordnung,zumahl wenn wir ihre enorme Entfernung von unserer Erden betrachten»Es hat bald solche Bcwandniß damit, wie die g.te Figur im 16 Capiteleme dergleichen Art vorstellet, nehmlich einen Kopf mit Haaren, und istdoch nichts anders, als eine in unferer Dunst fette klcbrichtc Materie,so durch dre leichteste Bewegung dahin geführet werden kan, auch wegendes von sich gebenden Glamres grösser scheinet, als es würcklich kud in derThat ist. Wie gesaget, man thut denen Fix-Gestirnen gegen Süden Ge-walt an, wenn man glaubt, aus ihnen entstünden die fliegenden und fallen-den Gestirne. Man nennet es auch den Stern-Fall^ bisweilen auch wohl-
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