c^p. x x. VondeneuKix ^Stevnen g egen Ost en. zo§
und der Sternen, daß dessen Würckungen im Menschen, als im kiicro-eolmc», in der kleinen Welt, nicht könne verneinet werden. Was könnendie Sterne darzu, daß die ältrolvAi ihre Würckung und brasste nichtbesser verstehen? Wenn man unsere jetzige ^leclieiasm und ällroloZi„nauf die Gold-Waage legen wolle, würde sichs befinden, daß die klellu-j jnihren Euren eben so wohl, als die klirolo^i imPrognosticiren, fehlen. Solteman darum derRrauter Wnrckung verlaugnen? Was können d»e Krau-ter darzu, daß rnan ihre Kräfte nicht besser verstehet?
Folgende zwey Tabellen geben eine Nsschildcrung von dem Unter-schied der Stunden, wie fte Astronomisch einzutheilen, ;u gebrauchen und zunutzen seyni). Wir sangen unsern Tag frühe um i Uhr, wie bekannt, an,und darum stellet die erste Tabelle die Stunden des Tages, und die anderedie Stunden des Nachts vor.
i
r
4
s
6
7
8
y
IO
11
IL
Sonntag
O
?
s
L
H-
S
r
L
L
h
Mondtag
E
2t
Q
s
<L
h
21-
-Z'
O
Dienstag
O
r
S
L
h
2t
O
?
s
L
Mittewoch
S
L
h
2!-
ü"
s
r
L
h
2t
Donnerst.
2l-
O
r
S
L
h
21-
o
?
L
Freytag
r
S
L
h
2t
6"
L
r
r
L
h
21-
Sonabend
h
2t
O
L
h
2j-
O
r
r.)
Sonntag
i
21-
r
c/
Z
O
4
5
s
s
6
L
7
h
8
2t
9
10
D
11
?
rr
L
Mondtag
r
S
L
h
2t
S
s
L
L
h
2t
Dienstag
21-'
D
s
S
L
h
-t
O
S
Mittewoch
S
?
S
T
h
2t
ü"
O
r
S
L
h
Donnerst.
L
21-
c<
O
S
S
L
h
2t
o
Freytag
c/
o
s
S
T
2t
c<
O
S
S
L
Sonabend
S
L
h
2t
6"
D
s
S
L
h
2t
Qq Gleich