Buch 
Bibliotheca medico-chirurgica et pharmaceutico-chemica oder Verzeichniss derjenigen medizinischen, chirurgischen, geburtshülflichen und pharmazeutisch-chemischen Bücher, welche vom Jahre 1750 bis zur Mitte des Jahres 1837 in Deutschland erschienen sind / zuerst herausgegeben von Theod. Christ. Friedr. Enslin ; von neuem gänzlich umgearbeitet von Wilhelm Engelmann
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Encyklopädisches Handbuch

der

gerichtlichen Arzneikunde

für Aerzte und Rechtsgelehrte.

In Verbindung mit Dr. Fr. E. Flachs zu Dresden , Dr. C. O. Leb'mann zu Leipzig , Dr. li. J. A. Martini zu Würzen und Dr. C. &Schmalz sen., Physikus zu Dresden ,

bearbeitet und herausgegebenvon

Dr. Friedr. ,sul. Siebenhaar,

Künigl. Sachs. Bezirksarzte zu Dresden .

Zwei Bände. gr. 8. 1839. 40. cartonnirt 7 Rthlr. 4 Gr.

In Schmidts Jahrbüchern spricht sich Hr. Dr. P. J. Schneideiin Oifenbiirg über das Werk so aus:

Die vorliegenden Hefte (das Werk erschien früher in Heften) diesdEncyklopädie zeichnen sich ganz vorzüglich aus durch gründliche Beat'beitung, klare und lichtvolle Darstellung und erschöpfend^Behandlung der einzelnen Artikel, ohne in ermüdende Extravaganz auszd'arten, ferner durch die wirklich sorgfältige Auswahl der besten literärischedQuellen, und möglichst praktische Brauchbarkeit. Namentlich sind folgend 6Artikel im zweiten Hefte:

Blutfluss, Blutlnngenprobe, Blutunterlanfnng, Brand, Brandstiftung 8 'trieb, Brustverletzungen, Ehestandsfähigkeit, menschliches Ei, Eid'pfängniss, Empfängnissfähigkeit und Entzündung.

im dritten Hefte:

Ergiessuug in die Körperhöhlen, Erlienken, Ersticken, ErtrinketErweichung, Färbung der Organe der Leichen, Fänlniss des Leid 1 'nams, Fallsucht und Fallsüchtige, Fieberwahnsinn, menschlichFrucht, Gassarten, Gebort, Gefässverletzungen, Gelüste, undmiithsbewegungen,

mit einem solchen besondern Fleisse, solcher Sorgfalt und Gründlichkeit »Kgehandelt, dass diese Encyklopädie sich in der That als sehr werthvoll »d 8vortlieilhaft documentirt, und sie, wenn die fernern Hefte derselben in ded 1 'selben Geiste fortgesetzt werden, woran übrigens gar nicht zu zweifeln ist, d*

ein höchst gediegenes und vollkommen praktisch brauch,bares Werk mit vollem Rechte anempfohlen wer«K Jmuss.