müssen, die nur einiges Gefühl von demwahrenAdel des Herzens und der Mensch-lichkeit haben. Alles dieses kann ich miteiner Zuversicht schreiben, die vielleichtnoch nie ein Verfasser der Zueignungs-schriften, oder ein Lobredner selbst, gehabthat. Ich habe weder in der Hauptstadt/noch auf meinen Reisen durch die dänischenStaaten einen einzigen Menschen gefun-den, der über Dtkl) Verdienste und ge-rechtes Lob nur in etwas zweifelhastiggedacht und nicht mit fest versichertenHerzen davon gesprochen hatte, ein Glück,das so leicht nie einem Minister wieder-sähet, der unmöglich alle Forderungender Menschen befriedigen kann und das
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