und dem Nutzen der Manuf.u. Fabrike«. i z
gehen muß, dessen Ausgaben beständig ungleich grössersind als die Einnahme; so muß aucheinStaatendlichin die äußerste Armuth versehet werden, aus welchemjährlich eine viel grössere Summe Geldes ausgehet,als einstießet; und wenn der Privatmann seine Ein-nahme, der Staat aber den Einfluß des Geldes aufkeine Art vergrössern kann; so ist kein anderes Mittel,den gänzlichen Untergang abzuwenden, als die Ein-schränkung des Aufwandes. Allein man muß zugleichgestehen, daß dieses eine sthr traurige Nothwendigkeitvor einen Staat ist, die denen vermögenden Unter«thanen sehr empfindlich fällt und den Aufenthalt imLande unangenehm macht,einem großen Theil der Kauf«leute vieles Nachtheil verursachet, und wenigstens anrfangs in die Circulation des Geldes und in die ge«sammten Eommercien des Landes einen schädlichen Ein-fluß haben kann, der ohne sehr weise Maaßregeln einelange Zeit seine Wirkung zeigen wird. Wenn manalle diese Folgen und Schwierigkeiten erwäget; so mußman fast zweifeln, ob es so viel Mühe, Fleiß undSchwierigkeiten verursachen würde, die Gewinnungund Ausführe der Landesproducte zu vergröffern«
So vortheilhaftig die auswärtigen Eommercien Ein Staatvor einen Staat sind; so sind sie doch nicht schlechter- Connnercieik,dings nothwendig. Ein Reich kann sehr mächtig, reich A^Maa«-und blühend seyn, ohne einige Eommercien mit aus- factureu ^wärtigen Völkern zu haben; allein niemals kann ein Auv",'ey^Staat diese Eigenschaften haben, wenn seine Manu-fakturen