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Johann Heinrich Gottlob von Justi ... vollständige Abhandlung von den Manufacturen und Fabriken. Erster [- zweyter] Theil
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68
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68 ll. Abschnitt, vom Zusammenh. der Manuf

Engelland stand einstmals in Gefahr, alle betrübteWirkungen davon zu sthen, wenn man nicht schleunigeHülfsmittel angewendet hätte. Diese Folgen sindauch so leicht einzusehen, daß ich glaube, ein Ministerkönne seine grobe Unwissenheit und gänzliche Unfähig-keit zu seinem Amte auf keine stärkere Art zu Tage le-gen, als wenn er den Credit der Papiere des Staatsin Verfall kommen läßt. Es kann keine Noth desStaats so groß seyn, daß er die Sorgfalt, diesen Cre-dit zu erhalten, aufgiebt. Denn anstatt dadurch ineiner andern Noth Hülfe zu erhalten; so wird die Nothdes Sraars immer grösser, weil alle diejenigen, so diesePapiere in Händen haben, zufallen, um ihr Geld zuerhalten. Dahingegen, wenn er den Credit aufrechterhält; so hat er eben dadurch in allen andern Nöthendes Staats tausenderlei) Hülfsmittel. Wenn er alsoauch in Geheim die Juwelen des Regenten und seineigenes Vermögen anwenden solte, um die Intressenvon denen Schuldscheinen des Staats zu entrichten,oder denen Bancogläubigern, die bey besondern, Furcht-erweckenden, Umständen ihre Papiere bezahlet habenwollen, auszuzahlen, als welche Mittel allemalzu Er»Haltung des- Credits zureichen: denn so bald die Bancoin dergleichcnUmständen auszuzahlen anfängt; so wer-den die übrigen nicht weiter auf die Bezahlung drin-gen; so muß er diese Mittel nie zu empfindlich halten.Sie sin) eine unumgängliche Nothwendigkeit; oder manmuß von seiner Fähigkeit und von seinem Willen dieWvhlsarth des Staats zu befördern und die äußersteNoch zu verhüten ein schlechtes Urtheil fällen.

Eben