23 u. Aöthcil. I. Abschn. I. Hauptst.
Erstes Hauptstück.
Von den Tuchmanufacturen.
stemere (Andern wir in diesem Hauptstücks überhaupt vonluiig^di's's 7») Tuchmanufacturen handeln wollen; so ver-Haiiprstn- liehen wir hierunter sowohl die Tuche an sich selbst,ckes. als die tuchartigen Zeuge. Es wird also nicht un-dienlich seyn, beyde von einander abzusondern, underst von den eigentlichen Tuchmanufacturen, und so-dann von den tuchartigen Zeugen zu handeln.
-X. Von den eigentlichen Tuchmanu-facturen.
Die stel,< Es «st ein Geständnis, welches jeder Kenner ab-ler unserer legen muß, daß unsere feine Tuchmanufacturen nochnufarturm an die Güte der französischen und holländischenlassen sich reichen ; und gleichwie diese Nationen selbst gestehen,am besten h-ss ihre Tuchmanufacturen von den englischen umVorzüge" merkliches übertreffen werden; so ist wohl keinder Engli- Zweifel, daß die englischen einen sehr großen Vorzugscher, bcur- pgx mistigen haben. Jedoch dieses Gestandniß* haben wir mit den übrigen Nationen in Europa ge-mein. Weder die nordischen Reiche, noch ein andrerStaat in Europa, können sich rühmen, daß sie esmit ihren Tuchmanufacturen weiter gebracht haben.Wir haben in den vorhergehenden allgemeinen Be-trachtungen gezeigct, daß uns keine uuüberwinblichenSchwierigkeiten im Wege stehen, unsere Wollenma-rmfacturen überhaupt in eine größere Vollkommenheit
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