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Von Leimvatldmümifaclm'en.
leidet. Allein diese Ausnahme findet nur alsdenn Stakt,wenn es nicht möglich ist, die Anstalten zu Bearbei-tung der rohen Materialien und unvollkommenen Waa-ren so fort in einen solchen Zustand zu sehen, daß allevorhandene Produete und Verrathe davon sämmtlich be.arbeitet werden können; da denn indessen die Landwirt-schaft, oder sitz andrer Zweig des NahruNgöstandeö,vielen Nachtheil dabey leiden kann. Allein diese Um-stände sind bey dem gesponnenen Garn und roher Lein.wand nicht vorhanden. Hier sind keine Hindernissevorhanden, warum nicht so fort zu deren vollkomme,nen Bearbeitung Anstalten gemacht werden könnten.
Die Kaufleute selbst, welche sich zeither mit auswär-tiger Versendung des Garnes und der rohen Leinwandeingelassen haben, weil ein sehr bequemer und sichererGewinnst dabey gewesen ist, werden so fort auf derenvollkommene Bearbeitung und Zubereitung denken, sobald die Ausfuhre davon nicht erlaubt ist.
Unter denjenigen Ländern, worinnen heutiges Mn denTages die Leinwandmanufacturen blühen, behauptet bolländi.Holland unstreitig den Vorzug, sowohl wegen der Fei-ne ihrer Leinwand und der Güte ihrer Zubereitung, „ufaclu.als der großen Menge von Leinwand, so daselbst ver- "n.fertiget und zubereitet wird. Man hat aber eigentlichdrey Hauptsorten von Leinwand daselbst. Die ersteSorte wird entweder ganz aus holländischem Garne,oder der Aufzug aus schlesischem sogenannten Lothgar-ne, und nur der Eintrag aus holländischem Garne ge-macht. Den Flachs dazu bekommen die HolländerManufacr.u.Labrik.HTY. G aus