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Johann Heinrich Gottlob von Justi ... vollständige Abhandlung von den Manufacturen und Fabriken. Erster [- zweyter] Theil
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Von Glasfabriken.

stark grün und dunkel, als die Asche von hartem Holzgiebt. Am gewöhnlichsten sehet man unter die Aschevon hartem Holze den dritten Theil Sand, und selten,dM eine Asche mehr vertragt. OefterS kann manDyt einmal so viel zusetzen. Es ist hier gleichgültig,was vor Sand man hier beymischet. Denn da manhier auf die Farbe des Glases keinen Betracht macht;so schadet ein gelber und brauner Sand dabey nicht.

Jedoch wenn man aus Asche von weichem Holze eineder besten Arten von grünem Glase verfertigen will;so muß man darauf sehen, einen weißen oder grauenSand zuzusehen. Bey dem schwarzen Glase zu Bou-teillen sind wohl ausgeschmolzene Eisenschlacken der be-ste Zusah, wenn sie in der Nahe zu haben sind. Vondiesen Schlacken kann man eben so viel als Asche undnoch mehr zusehen. Dieses grüne und schwarze Glasist das allerdauerhaftigste und gegen alle Austösungs-mittel unzersiörlich. Denn so strengflüßig diese Glas.nnasse auch ist, so geschiehet doch die Vereinigung derMaterien beym Glaswerden auf das allerinnigste;weil die Saiztheilchen in der Asche allenthalben gleichausgetheilet sind.

Eben das Salz, das in der Asche vorhanden ^)Von denist , und worauf die hauptsächlichste Wirkung bey dem zu ^nr ge-grüne» Glase ankommt, ist auch die wirkende Mate- meinenrie bey dem gemeinen weißen Glase. Nur wird hiererfordert, daß es aus der Asche extrahiert wird. Die-ses geschiehet, wenn man die Asche mit heißem Was-ser auslauget, die Lauge klar in einen eisernen Topf

gießet,