Von gefärbtem Leder, Papier, rc. 59z
eine größere Fertigkeit giebt, wesche dannenheroTcipctenmaler genennet werden.
6) Von Tapeten mit anfgeleimten Figuren vonScheel- ober Flockenwolle.
Die brabantischen Tapeten haben noch aufVonTape.eine andere Art eine Nachahmung geivirket. Man^" mirist daraus gefallen, eben solche Figuren, die Histo-Ech"er-rien und Landschaften vorstellen, von Scheer. oder wolle.Flockenwolle, die bey dem Tuchbereiter abgehet, aufeine grobe Leinewand zu leimen. Diese Tapeten,wenn sie gut gemacht, und die Figuren wohl entwor-fen werden, sehen Anfangs sehe gut aus. Alleinwenn das Zimmer feucht ist, so sind sie wenig dauer-hastig. Dieses ist auch vermuthlich die Ursache,daß sie heutiges Tages ziemlich aus der Mode ge-kommen sind -).
e) Von Wachötuchtapetcn.
Wir haben oben in der zweyten Abtheilung in V-Wachs,der Kürze beygebracht, wie das Wachstuch gemacht luchrape-wird. Außer dem Gebrauch, den es zu Beziehung""'
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*) Jetzt werden die Blumen auf Papier gedruckt, undmit fein g hackker gefärbter Wolle bedeckt. Man nen-net sie bcUäubre Tapeten , und nn»n ihnen eine Un-terlage von Leinen gegeben wird. so bleiben sie auchso gar in feuchten Zimmern viele Jahre gut- Manbestreuet die Papirrkapeten auch mit Glimmer oder Ka-tzensilber, welche Arbeit noch nicht beschrieben ist.
Manufacl. u, Fabrik. II. Th. P P