Register.
Salpeter, warum er nicht unter die Salze zur Spie.gelmasse zu nehmen? 467.
Sülze, alkalische, ob sie zur Bereitung des Stahls zugebrauchen sind? z8o f. zur Spiegelmasse, ihre Rei-nigung ist nöthig, 467.
Sammet, Abtheilungen desselben, werden vom Ver-fasser unvollständig angegeben, 175. wo man einevollständigere Nachricht davon findet? 176. Kunst.Wörter dabey, ebendas.
Schwefel, woher der meiste in Teutschland kommt?509. Reinigung desselben durch die Destillation/ zlo.
Schwefelblume, deren Bereitung in Ansehung Teutsch,landeö, 512. Vorrichtungen dazu, ebendas. ob sie alshöchstreiner Schwefel anzusehen ist? 513.
Seidenbau, in Teutschland, Beschaffenheit desselben,>66. die nördlichen Länder haben hierinnen keinenVorzug vor den südlichen, ebendas.
Seidenpstanze, Nachricht davon, 214.
Silber, Feinheit desselben, s. Gold.
Spangrün, destillirtes, 567. stauch Grünspan.
Sparh, des koglec Bergwerks, aus ihm, wird eineschöne weiße Farbe bereitet, z6z.
Spießglas, s. Eisenerze.
Spiyen, genährte, ihre Verschiedenheit, 83.
Stahl, Uneinigkeit der Chemiker über das Wesen der.selben, 978- kann aus jedem Eisen gemacht werden,gz6. bey seiner Bereitung wird oft Salz hinzu gesetzt,zyo. ob der beste durchs Camentiren erhalten werde?ebendas.
Stanniol, die Bereitung desselben wird geheim gehal.ten, 58 l. .
Stecknadeln, eiserne, warum sie wenig gebräuchlichsind? Z22. wie sie in ihre Papiere gesteckt werden?
325.
Sreiermark, Zahl seiner Eisenfabrieanten, 346.
Srraus-