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Des Herrn Hellot's ... Färbekunst oder Unterricht Wolle und wollene Zeuge zu färben, nebst Vorschriften zu Prüfungen derselben durchs Absieden / Jean Hellot ; aus dem Französischen übersetzt und mit einer Anweisung zur Seidenfärberey versehen von Abraham Gotthelf Kästner
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488
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488 Vom Schwarzen.

Alsdenn gießt man es durch eine Leinwandin ein Gefäß, und läßt es sich setzen. Den Markvon allen den itzt erwähnten Species behält manauf, um ihn zweymal kochen zu laßen.

Man a>cßc alsdcnn den Weinessig, in wel-chem die schwarzen Gallapfel und Feilspäne vonEisen geweicher, in den Kessel, in welchem manden Grund zum Schwarzen machen will; manthut auch das Bad hinein, in welchem die er-wähnten Species gekocht haben. Hernach machtman ein wenig Feuer darunter, und thut folgen-gcnte Species hinein:

20 Pfund grünen Vitriol.

2O Pfund arabischen Gummi, fein gestoßen.

io Pfund Farinzucker.

5 Pfund gestoßnes Spicßglas.

4 Pfund gcstoßne Gold- oderSilberglättc.z Pfund Ranfchgclb.

2 Pfund gestoßen Wasscrblcy.

2 Pfund gestoßen Auripigmcnk.

2 Pfund Schaum von Zuckercant.i Pfund Salmiac.i Pfund mineralischen Krystall,r Pfund Steinsalz,i Pfund corrosivlsehen Sublimat,i Pfund gestoßenen weißen Arscnic.

Diese Species müssen gestoßen und durchgesiebetwerden, bis auf den arabischen Gummi, den mannur aus dem Gröbsten zu zerstoßen braucht.

Will