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Nachricht vom Indiz.
Das Teuftlcben.
Was die Benennung der dritten betrifft, soweis ich eben nicht, wie sich solche für dieselbeschickt, wenn es nicht daher kömmt, weil dieseKüpe stärker gefärbt ist, als die beyden andern,indem der schon gebildete Indiz bey seinem Auf-enthalte in ihr sie folglich stärker färbet.
Ich muß noch hinzusetzen, daß man sich diesesAusdruckes nur zu St. Domingo bedienet. Inden In/uln vor dem Wind slrls clu veah), heißtman sie die Rübrküoe, welcher Name sich voll-kommen für sie schicket, weil der Indiz, der mder Fäulungöküpe seinen Anfang genommen hat,und in der Rührküpe zur Vollkommenheit geekommen ist, in dieser zusammenziehet, sich in eineMasse vereiniget, sich von den Wassertheilcken,die er noch enthielt, absondert, sie oben hinauftreibet, und sich an den Boden der Küpe setzet,aus der er genommen wird, um in Säcken, undnachgehendes in Kästen verwahret zu werden, wieich in der Folge erzählen will.
D»e Lupen bekommen leicbte Riffe.
Man muß bey Verfertigung dieser Küpen> nickte sparen. sie so dickte als möglich zu machen.Die Gährung ist so stark, daß das Mauerwerkund die Tünche recht sehr gutgemacht seyn müssen,daß der Kütt recht wohl auserlesen, und mitSorgfalt durcharbeitet seyn muß, wenn sie nichtbersten sollen. Aber ein sehr geringer Riß ist zu-reichend, daß eine ganze Indigküpe ausiläukt,
und