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Beschreibung des vierzigfüssigen reflektirenden Teleskops / von William Herschel ; aus dem Engl. übers. von J. G. Geissler
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Die Welle, welche das erſte Trieb des Mechaniſmusin Bewegung ſetzt, um den Punkt der Unterſtutzung zufuͤhren, hat einen Lappen, welchen ein kleines Rad mitStiften in Bewegung ſetzt, und innerhalb einer Maſchineliegt, die an dem Rahmen des großen Raͤderwerks befe-ſtiget, und in einem kleinen Gehaͤuſe eingeſchloſſen iſt. DasRad mit den Stiften fuͤhrt eine Schraube ohne Ende,welche ein Zentralrad bewegt, auf deſſen Welle ein Zeigerfeſte angeſchoben worden, welcher uͤber eine Platte hingeht,welche in 140 Theilungen graduirt worden. Jede dieſerTheilungen entſpricht vier Umgaͤngen der Kurbel, undſie ſinb groß genug, um noch den vierten Theil einer Umdre-hung derſelben zu unterſcheiden. Auf dieſe Art wird dennalſo der Zeiger bemerken, wie viele Umdrehungen der Kur-bel geſchehen ſind, um das Teleſkop von dem hinterſtenPunkte der Unterſtuͤtzung bis zum vorderſten zu ziehen.

Ich nenne dieſe Maſchine den Stangenzeiger. Sie lſtvon wichtigem Nutzen, um vermittelſt einer Tafel, welchezu dieſer Abſieht gemacht worden, unmittelbar den Ort desPunkts der Unterſtuͤtzung fur irgend eine gegebene Hoheoder Zenithabſtand des Quadranten anzugeben.

um nun aber auch zu jedem Theile des Himmels zugelangen, wird außer der vertikalen Bewegung des Tele-ſkops auch die Einrichtung fuͤr die horizontale erfordert,welches denn auch vermittelſt eines andern ſehr einfachennechaniſmus geſchehen iſt. Wir haben bereits geſehen,daß der untere Rahmen des Geſtelles auf 20 konzentriſchenRollen ruht, und um einen Zapfen beweglich iſt.

f Bei§ w6xx y Fig. 3. befindet ſich eine Maſchine,die in jeder Ruͤckſicht derjenigen gleich iſt, welche bereitsbeſchrieben worden, um dem Punkte der Unterſtuͤtzung dieBewegung mitzutheilen, ausgenommen daß anſtatt einerStange mit zwei Laternentrieben, das große Rad hier eine

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