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Erster Band.
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Zwoke Abtheil. Drittes Capitel.

und Käste hinderten ihn, weiter hinauf zu gehen und seine Absichtzu verfolgen r). ,

Ehe wir diese unbekannte Gegenden von America verlassen,müssen wir noch der sogenannten Westersee erwähnen. Guil.Delisle stellcke sich am Schlüsse des nächstvcrflosseneu Jahrhun-derte zwischen 40 und 50 Grad Breite einx. grosse See oder Meer-busen vor, den er in Ansehung seiner Lage gegen Canada dieWestersee nannte. Auf seiner Charte von 169; gehet derselbebis 281 Gr. Länge, allein Missuri ist nicht darauf befindlich. Aufseiner Charte von 1717 gehet seine östliche Seite nur bis 2;; Gr.Lange. Die Lage von Qm'viras , nördlich von Mexiko , undverschiedene Nachrichten, besonders der Wilden, ven einem inder Nachbarschaft ersterwähnten Orts gelegenen grossen See, wa-reu die Gründe, worauf seine Meynung berührte. Sein Bru-der Jos. Nie. Delisle, und Herr Buache haben nachher dieseGedanken mit neuen Gründen / insonderheit durch die vorerwähn-te Schiffahrt von Fukas, zu bestärken gesucht. Ersterer giebtdiesem See zween Ausflüsse, nemlich sowohl durch Fusas alsAguilars Oefnunczen setzte ihn I7;c> zwischen 42 und 4Z Gr. Brei-te, und zwischen 245 und 270 Gr. Länge, machte Missuri nur izGr. lang, ließ den grossen Fluß überall weg, setzte de FontesEntdeckung nördlich vom Westsee, und Qvivira östlich von Te-guaio wider alle Nachrichten, ließ auch keine Gemeinschaft zwi-schen dem Westsee und Michinippi oder Aßinipöls. Auf derCharte von 1752 legt er es zwischen 4z und 52 Gr. Breite und vo-riger Länge. Missuri wirb bis zu dem Gebürge Qvivira, odersehr nahe bis zum Meer ausgestreckt; Michinippi wird hier des deFontes See 6 Gr. nördlich vom Lac Cristnaur; Teguaio wird süd-lich von Qvivira gesetzt, die rußischen Entdeckungen stehen aberauf keiner seiner Charten ^).

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