Von den wenig bekannten Landern. 13z
gesegelt worden. Die Reise ward unter selbigem Parallel bis gc«gen Neuholland fortgesetzt, da gegen Norden gesteuert ward.Den ; Jun. sahe man Dianens Sandreff, vorn io. bis 26. wardder Meerbusen iovisiad befahren, welche bey dem Befreyungs»cap. dubliret ward, und nachher folgte man einer östlichen Küste,von welcher man glaubte, daß sie durch einen Sund van Neugui»nea getrennet sey, und sie ward lovisiade genannt. Aber aufden neuesten englischen Charten ist sie damit zusammenhangend ge-zeichnet. Bey der Fahrt an dieser Küste wurden der Krieger»fluß, die Insel Choiseul, und der Meerbusen gegen der Mittebesucht. Den g Iul. ward Cap. Averdi, das nördlichste vonLovisiade dubliret. Nachher sahe man die Insel Buka, von ei-nem Worte welches die Einwohner oft im Munde führten also ge-nannt, und den 6. landete man in Praölinöhafen, jenseits gegendie kleine Hammerinsel, auf Neubritannien. Man segelte langstderen nördlichen Küste, wobey die Inseln Bournand , D'Oral-st», Bouchage und Suzannet nach den Officirern des Fahrzeugesgenannt wurden. Den 4 Aug. sahe man Dampiers Matthias -und Sturminsel. Den 8. die angenehme und bewohnte Anacho-reteF. Den y. die Bretspielsscheren; den 2 Sept. ankerte manauf der Insel Boero; den 12. und rz. ging man durch den Sundzwischen Buron und Pangesar; den.ig. durch den Sund Saleyer;den 28 Sept. landete man zu Batavia, und den 16 May 1769zu St. Malo L).
Von allen Reisen um die Welt ist keine mehr auf die Natur»künde gerichtet gewesen als diejenige, welche Banks und Solan»der gemacht haben. Sie gingen aus den 20 Iul. 176g von Wool»wich mit allerhand zu Untersuchungen dienlichen Beguemlichkei»
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- Byron und Dongamvillewundern sich ohne Ursache, daß siedie Salomonischen Jnft!» nicht ge-troffen haben, weil sie nicht nahe ge-ling an der Linie gesegelt. In Dgl,
rkmples Sammlung der Reisen insgrosse Meer wird behauptet, daß sienichts anders als Neubritaimie« inviele kleine Inseln vertheilt sind. Ei,nige halten sie ganz für erdichtet.