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Erster Band.
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148
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148 Zwote AbLheil. Drittes Capitel.

Spilberg t6i; von 25 März bis den 6 May. Ritter Nül'bo-rongh überwinterte hier 1699, und machte viele nützliche Anmer-kungen. Bcauchesne. Göttin segelte durch 1699 vom 24 Jun. bis2i Dec. mit 4 französischen Schiffen. Byron ging 1764 den 21Dec. hinein, aber nachdem er Hungershafen paßiret ^), ward erzurüch getrieben, und untersuchte alsdann die Molouinen. Nach-her kam er durch vom 8 Febr. bis den 9 April. Wallis fuhr Hierdurch 1767, und Bougainville 1767 vom 5 Der. bis 26 Jan. meh-rere zu geschweige». Hieraus scheinet es, daß man zu allenIahrszeiten durchkommen kann und auch überwintern, und es ist

etwas

Mahn mit 5 Sckiffen arrS,-um dieSpanier im grossen Meer zu bekrie-gen, Nach Mahn, weicher starb,ward DeScordeS Admiral. Er wü-ste den ganzen Winter in der Straf-fe zubringen, und die härtesten An-fälle von Kälte, Sturm und Hun-ger ausstehen. Nachdem er ins gros-se Meer gekommen, ward Cap. deWeert durch die Strasse zurück ge-trieben, und muste zu Hause gehen.Cap. Balt. Deseordes ward auch indie Strasse zurückgetrieben, aber erkam wieder heraus, und ward end-lich von den Portugiesen zu Tidor ge-nommen. Cap. Hueritk ward bis64 Gr. Br. getrieben, und endlichgcnökhiget sich den Spaniern zu er-geben, und lebte elendig zu Callao.Das Admiraischiff ward >620 imFebr. verehren. Der VizeadmiralBcuningue kam nach Bungo, und»ach 5 Jahren auf einem japanischemFahrzeuge nach den Molucke», aberkam gleich darauf in einem Gefechtegegen die Portugiesen um. Ick ha-be nach andern des Descvrd« Schif-fahrt auf ; Jahr gerechnet, (S.28)obgleich meines Wissens nach dem 14Febr. i Soowon ihm nie einige Nach-richt eingegangen. De Weert wardzurück getrieben, und kam nach ;Jahren zu Hause.

. «) Philipp ll. . in Spanien wvlltr

die magellanisthe Strasse befestigen,die Durchfahrt zu verhindern. Eswurden dazu rz Schiffe >581 ausge-rüstet, welche ausser ;oo Soldaten-;oo Seelen führten. P. Sar-miento ward Gouverneur der Colo-nie', 7 Fahrzeuge wurden gleich ver-lohren, die übrigen überwinkerteu inN. Janeiro. Viele kamen nachherum, und Sarmiento kam mir ,Schiffen, 420 Mann, ;o Weibernund 8 Monath Lebcnsmittel nach derStraffe , woselbst noch ein Fahrzeugverunglückte. Bey dem Eingängeward eine Schanze Jesu Nahmengenannt angelegt, woje'.bst, 50 Manngelassen wurden. Nachher waid-Philippeville an einer angenehmenStelle angelegt, ward aber vor Win-ter nicht fertig, sondern Sarmientosegelte mit 2; Mann nach Jesu Nah-men, trieb in die Nordsee hinaus,kitte in dem Meerbusen AllerheiligenSchiffbruch, bauet« ein neues Fahr-zeug, ward aber von dem englänbi-scheu Ritter Raleigh gefangen ge-nommen. Dir Cotonie ward unter-dessen von Hunger, Wilden, Kälte,mid wilde» Thieren geplagt. Siekamen alle um bis auf einen einzigenMann, den Landifh nach EmvpZbrachte und alle lleberbleibsel ver-brannte. Hieven ist dies hernach mitRecht Hungtthafen genannt worden-