Band 
Erster Band.
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Vom unebenen auf der Oberfläche, ; zz

In Asten sind verschiedene solche Theiiungspuncte, und auchohne Zweifel in Africa , wovon das innere so wenig bekannt ist,daß man die Stellen nicht weiß. In America ist die Gegendum Olttto ein solches Punct, sie liegt 1600 Faden über die Ober-fläche des Meeres, und die Stadt Ouanca-Velica über 2100, wel-che daher von bewohnte» Landern das höchste in der ganzen bekann-een Welt ist, wogegen Savoyen, Schweiz, Auvergne, u.m. als ganz niedrig anzusehen sind. Denn obgleich das Klosterauf dem grossen St. Bernhardsberg etwa rz;o Faden über dasMeer liegen soll, so steigen doch die höchst bewohnten Oerter kaumüber die Hälfte der Höhe von Quito. Solche Stellen, welchedas Wasser nach vielen Seiten austheilen, heißen überhauptLandhöhen , und wenn sie sich ansehnlich nach einer oder andererRichtung erstrecken, erholten sie den Nahmen von Landrücken.

§. Zl.

Wenn eine Höhe eine solche Festigkeit hat, daß sie vom Re-gen nicht durchgeweicht werden kann, so heißet sie eigentlich einBerg- Grosse erdfeste Steine bekommen im schwedischen auch oftdiesen Nahmen, wenn sie sich kaum zu Tage zeigen, aber man könn-ke , wenn man den Unterschied machen wollte, sie eher feste Klip-pen nennen. Unter Hügel werden kleine runde Erdhaufen ver-standen, besonders wenn sie aus loser» Materien bestehen, "oderdamit überschüttet sind. Anhöhen sind kleinere, Dämme lan-ge Höhen. Wenn viele solche beysammen und nach einer gewißsen Richtung liegen, oder ein einziger hat eine ansehnliche Ersti-ckung in der Lange, so entstehet dadurch dasjenige, was man ge-meiniglich einen Rücken nennet.

Matt

ich habe bisher nicht Gelegenheit ge« mit Sicherheit gemacht werden kön,habt die« prächtige Werk- zu sehen, nen. Vergleiche was von den Ba«muß auch bekennen, daß mir keine romererhöhen im Cap. vom Luftkrei-Methode bekannt ist, durch welche se gesagt worden,auf einer geschwinden Reise sie hat

Bergm. phys. ppelrbeschr. U