Vorn unebenen auf der Oberfläche. i6r
annehmen, und bis zum grossen S. Bernhardsberg fortgehen(Klonte 6 iove, Klonte muZZior ck 8. llernlisräo) zwischen Sa-voyen und Piemont. Von hier bis den Berg Cents heissensie griechische Alpen (klxe; Zrajace), alsdenn cottische bis zumVtsulus^ oder, wie er nun heisset, Monte viso, und endlichvon hier bis Monaco, Seealpen.
Das apenninische Gebürge ist ein Zweig oder Ausschuß vonden Seealpen bey Savona ausser genuesischen Küste, es ge.het durch ganz Italien bis nach Reggio , und reicht glaublichnicht allein durch Sicilien, sondern auch unter das Wasser zu dengegen über liegenden africanischen Bergen. Es hat auch vieleungleiche Namen. Zwischen Lucea und Modena heisset es S.Peregrmo , u. s. w.
Die rhetischett Alpen gehen zwischen Mayland und Grau-bündnerland.
Die tridentinischen Alpen zwischen Tyros und dem Gebietvon Venedig. Die, wuschen zwischen Salzburg und dem ve-mtianischen Lande; die kärnischen zwischen Karnthen, Krain,Friaul und Jstrien, bis zum Meerbusen Carnero. Dies sindalles Zweige von demselbigen Stamme^).
Das pyrenäische Gebürge scheidet Frankreich von Spa-nien, und ist auch ein Zweig von den Alpen, welcher sich in ver«schiedene kleinere von ungleichen Nahmen theilet. Zwischen Ca-talonien und der Grafschaft Roußillon heissen sie ColdePer-tttis, zwiftl)en Gasconietl und Arragonien Monte Iacca deS. Christine; in Navarra Monte da Aldala, u. s. w.
Die
sogenannt« Pllatiberg ist ein Borbtrg dadurch Ungewitter entstehen. Imehe man nach den Alpen kommt, Jahr i,07 ward es bey Strafe ver-und reichet mit seiner Spitze ringe- boten, dahin zu gehen, i;z, ver«fähr an die halbe Höhe derselben, sucht« man vergebens, ihn auszugra«Um den Fuß soll Sandstein, und da- den. S. ttitto-
zwischen Kalk aber kein Quarz gefun- ria moimr pilstrin psßo l.uceriie„-den werden. Von dem darauf Ue- 6 60, die zuDgsel 1767 mit 7 Kupf.genden Piiatisee helft es, wenn ein herausgekommen.
Stein dahinein geworfen wird, baß Lulof a. Q. §. 166.
Bergm. phys. Welrbeschr. L