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Erster Band.
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r72 Zwote Abtheil. Viertes Capitel.

!on 2606; Bugarach, welcher der höchste in Languedoc ist,425z S). In Attvergne sind le Pui de Dome 5ZI7; laCourlande §;oi; la Coste ;; 86 ; le Pui de violent 5598;Cantal 6466; und Goldberg 6761 Fuß. Le Mont ventouxin Avignon ist 6798 Fuß. Von den pyrenaischen Bergen istSt. Barthelemy ?8n; Mousset 8461; und Canigou, devhöchste derselben, 9459 Fuß. In Norden sind wohl keine grosseBerge abgemessen, doch wird nach Anleitung des Falles des Ba.romekers und anderer Umstände, Swukustöt in Dalen sich un.gefähr 6 bis 7000 Fuß übers Meer erheben »"). Oreskutan inJemtland ist noch höher, aber in Luleo iappmark ist vermuth,lich der höchste von dem ganzen Seworttckeu, woselbst einigeGebürge so aussehen, als wenn sie ganz und gar aus beständigemSchnee bestehen ^). Schnowdenhill, welcher nach CarnedBlewelin für den höchsten in ganz Wallis gehalten wird, ist nurZ816 Fuß ,), und Pjco Ruivo, der höchste in England, ist5231 Fuß übers Meer, gefunden ").

Von den asiatischen Bergen hat man keine zureichlicheNachricht. Wenn es gewiß wäre, daß die Halste von der Hö.he des Ararat beständig mit Schnee bedeckt sey *), so müste erder höchste in der ganzen Welt seyn; aber hierin fehlen uns nochgültige Nachrichten. Die tartarischen Berge in Nordosten vonder chinesischen Mauer sollen, nach darüber angestellten Baro.meterbeobachtungen, etwa izgio Fuß über das Meer bey Pekingseyn ^). Ueberhaupt werden sonst die asiatischen Berge für viel

höher,

x) Eine andere Messung gab eine! i Faden grössere Höhe.

^ BrowaUius Bedenken vonVerminderung des Wassers S. q6.

Herr Landsh. Tilas a. O.e) Er ist trigonometrisch abgemes-sen von I- Easwell.

«9 v Lr. -Heberdeen hat seineHöhe also nach Lucs Sähen gefun-

den, wo roy schw. Fuß eine Lini«Aenderung auf dem Barometer ma-chen. kkil. Irsn-aÄ. 1765.

Tournefort beschreibt ihn knseiner Reise.

Pater Verbiet? nud Drimak»dichabe« hier Baromrmversuche an-gestellt.