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Erster Band.
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i7ü Zwote Abtheil. Fünftes Capitel.

streicht gemeiniglich mit der obersten Rinde parallel, welche anden meisten Orten aus mehr oder weniger vermischter Stauberde,zuweilen viele Fuß dick, besteht. Zuweilen findet man doch inansehnlicher Tiefe Lagen selbst von schwarzer Stauberde. Zuwei-len find zermalmte Schnecken die Hauptmaterie der oberstenSchicht, als in Hclsmgland, an verschiedenen Orten in Finn-land, und an einigen andern Orten.

Das hier angebrachte zu bestärken und aufzuklaren, sollenverschiedene hieher gehörige Beobachtungen, welche in grössereroder geringerer Tieft angestellt sind, angeführt werden.

I. In Amsterdam.

Zuoberst Gewächserde 7 Fuß; sodann Torf9; weicher Thon y;Sand 8; Erde 4; Thon 10; Erde 4; Sand, auf welchen diePfahle unter den Gebäuden der Stadt eingerammet werden, 10;blauer Thon 2; weisser grober Sand 4; dürre Erde;; seine wei-che Erde 1; Sand 14; mit Sand vermischter Thon 8; mitSchnecken vermischter Sand 4; Thon »02; Sand zi; zusam-men 252 Fuß O«

II. Bey Marly-la-Ville in Frankreich.

Röthliche Erde mit Schlamm vermischt, und sowohl kalk-alökieselartiger Sand, 14 Fuß z Zoll; stärkere Beymischung vonSandarten 2.8; starke Beymischung von kieselartigem Sande z.z; harter Mergel 2.2; Steinmergel 4. 4; Staubmergel mit kie-selartigem Sande 5.;; feiner kieselartiger Sand 1.7; Mergel-

erde mit ein wenig kieselartigem Sande z. 9; harter Mergel mitFeuersteinen z. 9; Staubmergel 1.1; Stein, hart wie Marmorund klingend, 1.7; Sandmergel r. 7; Steinmergel, fein, 1.7;

gröber

i) Diese Untersuchung geschah,6,6 d. >6 Jun. bey Grabung einesBrunnen von Piekcr Pitreß Ente.Von der angeführten Nachricht, dieaus dem Varemus genommen, ge-het Caspar Lommelin« darin ab,daß er sagt, unter -4 Fuß Sand sey

zuerst gefunden mit Sand vermeng-ter Thon, so denn Schnecken 9 Fuß,mit Schnecken vermengter Thon ;6Fuß; harter Thon 70 Fuß; mitSteinen vermengter Sand 4 Fuß;und endlich reiner Sand -s Fuß.