ö erſtes Stuk. 33
hriften dieienige mit einer Selbſtpruͤfung gufzuhal-man aach, welche bereits die Feder, aller Bedenk-
tiger keel zu Troze/ geſchaͤrfet haben? Doch,
0 wir ſchildern unſern Schriftſteller.bar, Erſtlich mus er genugſame Wiſſenſchaft
„wel- don den Entdekkungen der Alten, und dem
der⸗ aas noch näherer Unterſuchung bedarf, er-h die, langet haben. Waren wir doch ſo glich,chwei⸗ unter den unzaͤhlichen phyſikaliſchen Schriſt-
ſtellern mehr Erfinder als Ausſchreiber anu-
len„Ferner mus er einen beſondern Triebund und Neigung zu dieſer Wiſſenſchaft beſizen,ürlich welche ihn in der Unterſuchung unermüdetmen; macht. Treibt man ſie blos Ehren halberDeut⸗ als eine Facnltätwiſſenſchaft, ſo wird manſezen, mit den Collectaneen der FacultaͤtverwandtenAn, zu raſſeln vergnügt ſein. Eigner Eifer zuruͤber Unterſüchung, und Fruͤchte eigner Erfarundvbeen darf man daſelbſt nicht ſuchen, wo dieNeigung der Sele nicht auf die Ausſpu-0 Aung der Natur von ſelbſt gehet. 5
Na⸗ Man mus ſich durch Augenschein undNu⸗ Umgang mit Sachverſtaͤndigen volkomnernoͤnten machen, und nicht in abgeſonderter Grübeleichrift ſich ſelbſt ein Naturgebaͤude errichten, dsatur⸗ mit dem warhaften gar nicht übereinſtimmet. 5wir, 8 5 5 3 ödie⸗„
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