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vielleicht ein Leſer/ laͤſt man ſich die gedritte-
te Zal gefallen„oder hegt man auch darinandre Nennung ich gehe es„ich habe, inder Vorrede zu der im Jare 175 1 von mirans Deutſche überſezten Hydrologie des Herrnallerius, mir deſſen neugeſtiftetes Was-erreich nicht allein gefallen laſſen, ſondern
auch ſo gar ein Feuerkeich und Luftreich als
möglich angegeben, und die Ausarbeitung ai-
nes Feuerreiches„ welche mich noch beſchaͤfti-
get, verſprochen. Allein man ſiehet, das der 1
Herr Sekretair Wargentin/ in dem driteten Stakke der Handtungen der königlichſchwediſchen Akademie der Wiſenſchafken aufas Jar 1750„ dieſe Einteilung nicht ehrgeneimiget, ſondern zu den alten drei Reichenmehr Genügen gezeiget hat. Zu dieſen dreiReichen, ſpricht er, hat Herr Wallertus
„neulſch das vierte, nemlich das Waſſerreichhinzugefüget, welches alle natürliche Feuche
„ligkeiten beſchreibet/ und ihren Unterſcheiddanzeiget. Ob nun gleich das Waſſer ge-zmeiniglich vor ein Element gerechnet wirdidle es denn auch in der That allen, übri-gen Reichen Narung mitteilet, und alſo ehe
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vermindert als vermeret wird; und in der
„Abſicht den Körpern in den andern Reichen„ehr ungleich iſt„ und alſo nicht mit glei-chem Rechte, wie jene, ein beſonderes Reich
„ausmathen kan; ſo kommt es doch,„Namen nicht an.
Wir finden naͤchſtens