Ichu-n wirVer-ezt/ſezen.
Oos;
deut-venn
laͤrte.
Hel-
lrhe-
Fuͤm-n zu
zlich
demliſſe-aun-Bol-hne-jubechenver-ſen.vasbei-ſen
erſtes Stuͤk. 4K
Len will, nur anzufüren. Sezet man zuvor-
derſt feſt: das dieſes Moos gar nichts von derSafe dae Schedel an ſich nimmt ſo we-ug es anderwaͤrts aus Holze ee denen, und der Erde ſelbſt/ waͤchſet baden 8das es eine aus ihrem eignen Samen 8kommende, und gleich andern durch das 3ſer genaͤrte Pflanzenart iſt; ſo fällt Ale 10dutung von beſonderer Kraft deſſelben wi 5Dedenket man weiter: das dieſes weniger 1 5fan ſel, Moos auf Knochen„als aaf den hargelten Steinen anzutreffen; ſo wird man e. 1bemoostes Schaͤdelſtürke gewis nicht zu denOeltenheiten legen. Ich bin auch deſſen gewisverſichert, das, ſobald man Hirnſchäͤdel anerter leget, woſelbſt haͤuiger Moos wächſet,ſo werden ſie auch von demſelben dichte eund alſo würde die Usnea haͤufig genug zu ha-en ſein. In beiderlei Betrachtung ſolte manſolche Unterhaltungen des Aberglaubens nichtder Auf bewarung unter den Seltenheiten wür-dig achten. Man giebt gerne zu, das 3en Hirnſchaͤdel ſelbſt, an welchem 1au unſers Haupts zeigen und lernen kauauf bewaret: noch mehr, man würde den nichttadeln, welcher einen Hirnſchaͤdel mit Korall-ſtauden, Mergewaͤchſen, oder gar Muſchel-gehaͤuſen bewachſen, wegen der Seltſamkeitdes Vorfalles, aufſtellete, wenn man nurnichts aberglaͤubiges dabei lehrete und gedäͤch⸗ öte. Aber einen bemoosten Menſchenknochen,C5 daran