4 uyſtalſche Bitletdeer.5. 5 e a riodaran nichts ungewoͤnliches iſt, kan man ohne der z
Beſchaͤmung nicht vorzeigen: und wenn man Kon
dem Aberglauben darunter Vorſchub thut, kan Fraes ein aͤchter Naturkuͤndiger nicht ohne Unwil⸗ Ich
len ertragen.. chen8 S. 4. N. 22. eN ö und
Es gehoͤret dieſe Schlangenart, oder dieſes un⸗ aufgeheuer ſurchtſamer Leichtglaͤubigkeit laͤngſt un⸗ Inter die warhaftige Luͤgen des ehrlichen Rollen⸗ diehagens. Ja, ſpricht man, wer giebt denn hat
den Baſilisken vor wahr aus? ſteht nich: au -
druͤklich im Lateiniſchen: Baſiliscus vulgoſiue Brace alter, ex Reia exffccata eonein⸗ 1vatus? Hat man nicht den Betrug S. 29N. 270 deutlich entdekket, wenn man ſezt: Esein ſehr kleiner Roche, aus welchem der ſo iſtgenante Baſilisk gemacht wird? Es ſei dem ſezzalſo, ſo bleibt es doch eine falſche Seltenheit: patAnd es dient weiter zu nichts, als das der Be⸗ talſizer dadurch zeiget, er habe ſich betriegen laſ⸗ dieen, oder er nee, bei Unerfarnen, Teil an Jder Forepflanzung einer beteüglichen Meinung.
Es geſchiehet dieſes ſo vielmehr, wenn man
dergleichen verfaͤngliche Kuͤnſtelei gar in Ku-pfern, und zwar bei Naturlerern, vorgeſtelletantrift. So treffen wir denſelben in desHeint. Joan Bytemeiſters/ akademiſchenLerers zu Helmſtaͤd, Catalogus apparatus eu.e Llo-