erſtes Stuͤk. 5ingen lich gusdrükken, und bei welchen keine ſchoͤdli-koͤn⸗ 90 Verleitung in Aberglauben und Irrtum zuſern“ beſorgen ſtehet. Man wirft uns vieleicht fer-aus! 1 ein: Man verfare zu ſcharf mit einemn uns ch che, welches nicht eigentlich zur Naturlereere zu man ch und zu bloſſen Berzeichniſſen erfordere
— 110 e gründliche Ausfuͤrungen, ſondernſicht hierg ce wörtliche Anzeige. Die Antwort iſtman uf leichtlich zu geben. Es iſt billig, das
1 ſte mit dieſer Art Buͤchern auf die ernſthafte-die, Art umgehe; well der Schade, den ſolche
e ge⸗ il gedoppelt iſt. Einmal werden dieBolte S haber, welche aus ſolcher feilgebotenenden; Saumlung etwas entſtehen, und ihren Vorrateſelbe dermeren wollen, durch die Seltſamkeit derind? Namen verleitet, das sie Kohlen ſtat Goldeseſten daufen. Hiebei bleibt es nicht: der Käufer be-de es reuet ſein Geld viel zu ſehr, als das er die ge-viele kaufte Taͤndelei wegwerfen ſollte; er ſchaͤzet ſiehafte ach Preiſe, und bleibt ſo viel hartNan naäͤkkiger uber der Verteidigung ſeines Irrtums,nöͤg⸗ ie theurer ihm derſelbe zu ſtehen gekommen iſt:milet und ſolchergeſtalt pflanzet ſich der Irrtum insjeler Unaufhoͤrliche fort. Zweitens verfertiget mannig⸗ künftig nach einem ſolchen Verzeichniſſe mehre-iger be, und der Aberglaube wurzelt weiter: ia derdli⸗ Naturkündiger der beſten Art laͤſt ſich auch dieau: Leichtglaͤubigkeit verleiten, trauet ſolchen Anzei-rge⸗ gen, und leret, was er verwerfen ſolte. Alleern dieſe Gefar iſt ſo viel mehr zu befürchten, ieent⸗ oͤfter man/ bei der Menge der Seltenheiten-
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