B fer Veranderung entdekk
einer natürl. iſt. von Norwegen.*
Verfaſſer ſelhſt über die
ſe Thorheit vor gutes nicht!
zee deigenſinnige Feſt-5 Weiſe bei dem nordiſchenLandmanne geklaget hat. Was hin
as hindert die-och leugnet
man die Erfarung nicht, das ſeit dem Jare
740 die Witterung merklich
die Sommer auſſerordentlichKaͤlte der Winter ausnemen
beraͤndert, undfeuchte und died ſtrenge gewe-
en ſind. ir wuͤnſcheten gewis, zugleichmit dem Herrn Biſchofe, das wir von den
ſorgfaͤltigen Naturkuͤndigern
die Urſache die-
et ſehen moͤgten.
Bei dem Graſe kommen einige An-merkungen von Verbeſſerun
g der Wieſen
vor, welche wir den Wirtſchaftliebhabern
auszeichnen wollen. Es iſt
nichts ſchaͤducher„ als wennverwachſen. ˖
den Wieſenſie mit Mobſe
Hiergegen mus inan die Wie-
0 entweder Umpfluͤgen, oder dichte mit
ünach einiger Zeik, Wuͤrkung
Sande beſtreuen, oder; welches mit demf. cherſtem Erfolge„wo nicht gleich, doch
thut; an ſtat
des Sandes Torfaſche nemen. Vielleicht
merere Wuͤl-
ung, wenn man die umgepfläͤgte unbrauch-
ite bei ſeinem Garten einehen
lte h er machte den boff uns gemelde-8 R 2
bare Wieſe mit Kleeſamen oder Spar cet-zen beſäete. Ein guter Fr
eund von unsn kleinen Wie-
ſeplaß, davon er nicht einen Gulden gewon-
n