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gegrabenen Seltenheitekt. 293
1) der Pflanzenerde. 191995ee eee3) der Kalkerde..4) des verschiedenen Leimes und To-
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es würde mich nicht auſſerordentlch
befremden, wenn ein Unerfarner bei Leſungdieſer Zeilen lachete, da er es vor ein Kin-derſpiel anſehen moͤchte, wenn man derglei-chen des Auf bewarens wuͤrdigte, welches
entweder ein ieder Bauer kennete, oder einjeder mit Fuͤſſen trete. Es faͤllet aber der-
gleichen Spott beſchaͤmt dahin, wenn dieErfarung zeiget, wie gewaltig die Kaͤntnisder Erdarten dem Akkerbaue und der Gaͤrt-nerei zu ſtatten komme. Die Wiſſen-ſchaft der Mannigfaltigkeit des Sandes be-
waret ihren nuzbaren Gebrauch in der
Wirtſchaft, der Baukunſt und andren Kün-
ſten. Vom Kalke und Tonarten darf ich nicht
einmal ſprechen; da es bereits in vorigem
Stüuͤkke beruͤret, und allemal quſſer Zweifel
iſt, das ein wolerkundigter Vorrath hievoneinen Reichtum eines Landes ausmachet.
Solte nun nicht ein ieder ſeinem Mitbür-ger dieſes Dank wiſſen, wenn er derglei-
chen in dem Vaterlande aufſuchete, beileg-
te, erkundigte/ neue Entdekkungen mache-te, und das entdekte zum algemeinen Ge-
brau-
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