302 Von Meklenburgiſchen
dern es findet ſich eine Menge von Stei-nen, darinnen Glimmer blikket, oder wo
mer gehoͤren ſolche zu reifen Metallen, und
hier und dort Korn angeflogen iſt: nin-
nie wuͤrde daraus ichtwas zu gewinnen ſein;
da aber dergleichen Steine haͤufig vorkom-men, haben wir ihnen einen Nebenraum
geben muͤſſen. Wolte uns iemand vorwer-fen, wir haͤtten ſie bei den Metallen anfuͤgenſollen, ſo iſt klar das dieſe Ableitung demie-
Thi
nigen unbrauchbar geweſen waͤre, welcher
zwar eine Steinſamlung aus ſeinem Va-
terlande, nicht aber eine Samlung vonMetallen machen koͤnte. i
Und nunmero gehen wir zum Fache
e) der Verſteinerungen.
Sol ich hier noch ausmachen, das eswuͤrkliche Verſteinerungen gaͤbe? das iſt,das Koͤrper, welche ehemals in das Thier-
fen werden? ich glaube es iſt unnoͤtig;ſonderlich für dieienige, welchen aus der Na-
reich oder in die Claſſe der Pflanzen gehö-reten, warhaftig in den Steinen angetrof-
turgeſchichte bekant iſt, das der groſſe Na-turkündiger Joan Jacoh Scheuchzer,als Verteidiger achter Verſteinerungen,
den Sieg wieder den Lucerniſchen Arzt CarlNicolaus Lange, der ich weis nicht was
vor ſpielende Bildungen vorgab, a8 N 5 ha
habe.fuͤretverätTeile291GroͤdemkomtdenSte
95einnich