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allmählich in SErkaͤntnis leichter machen koͤnne
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einer natuͤrl. Hiſt. von Norwegen 331
5 geſtellet werden. Weitläuftigkeit zu meiden,
wil ich mich jezt in die Erzaͤlung derſelben
nicht einlaſſen, aber gewis verſichern dasich nächſtens von den Seegewaͤchſen aus-fuͤrliche Nachricht erteilen wolle: weil ich
glaube, das man durch Zuſammenhaltungeiter Menge Schriftſteller„ dieſe Gewaͤchſerdnung bringen, und ihre
Das ſtebende Kapitel giebt von den
Steinen in Norwegen Bericht, und wili i
der hochwurdige Herr Verfaſſer aus einigenverwitterten Feldſteinen der Welt die Ewig-
keit„ oder denen kluge Einſicht abſprechen,welche iene glauben. Ich laſſe mich in die-
ſe Behauptung nicht ein„weil ich ſelbſt
den Ausdruk von der Ewigkeit der Welt
dor einen leren Schal halte. Aber wennſonſt nichts im Wege ſtehet, als das Stei-ne zerfallen koͤnnen; ſo moͤgen auch Dia-
manten faulen; es koͤnnen Billionen Jare
verlaufen, ehe der erſte verwittert, und
wie viel Millionen von Billtonen Jare moch?
ten wol zu denken ſeien; wenn man ſiedeutlich denken koͤnte; ehe der lezte zu Graus
würde. Mit gütigſter Erlaubnis des hoch-
würdigen Herrn Verfaſſers finde ich denAusſpruch des Ovidstum entweder phyſikaliſch unrichtig, oderdoch tiel ju unbeſtimt„ um von der Um-8 wech-
„ tempus edax re-