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einer natüri. Hiſt. von Norwegen. 333
dieſe Marmorzakken„ durch die Schwere
der Schichten alſo ſeitwaͤrts, oder zwiſchen
den Lagen ausgepreſſet und hervorgequollen,und ſo alt, und noch eben ft
gebildet und
gros wie ſie nach der Suͤndflut entſtan-den ſind. 1 ö
Hierauf werden die berſchiedene Arten
des norwegiſchen Marmors, bald nach ſei-
nen Farben, bald nach ſeiner Haͤrte, an-
gezeiget: wobei bemerket iſt„ das auch beifeſtern Arten dennoch die grunen Adern wei-
cher als der übrige Stein ſind, und daherim poliren keinen voͤllgen Glanz annemen.
Zu dem Marmor werden der Probierſtein,der Spat, der Kalkſtein und endlich der
Gips gezaͤlet. 5
Auf dieſelben folgt der Sandstein, unddie groͤbere Art deſſelben der Mulenſtein.
Eine Art Steine, Bagheſteller ge-nant, wird flach und duͤnne beſchrieben,obgleich deſſen Nakur nicht beſtimmet iſt;und wird derſelbe die Brodkuchen der Nor-weger darauf zu bakken, auch die Haͤuſerdamit zu dekken„ gebraucht.
„Der Schieferſtein iſt um Bergen ſelt-a ab Che 99700 daß die ganzehen ol. eiſianig guf dergleichem 5 15
u anderswo ſo haufig,
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