1 einer natürl. Hiſt· don Norwegen. 343
ui Qiauekſilber it hier nicht entdekt, undge die Mutmaſſung des Worms, das dasim Beinbrech(grsmen olſifragum) auf der-n⸗ gleichen Srunde wachſe iſt trieglich. 5hat Schwefelkies iſt hier in Menge, der
Schweſel aber wird micht ausgeſchmolzen,weil die islaͤndiſche Vulkanen ſo viel ſatſamze⸗ geben, als zu den Pulvermuͤlen in Kopen-
u, Hagen erforderbch ift
— Bei dieſer Gelegenheit finden wir dieAllfmerkung, das in Norwegen zwar keine
ich Feuerſpeiende Berge, aber faſt zu befürch-
ſen ten ſind; weil ein Berg geborſten, und die
17 5 eine Haͤlfte bis an 8 Ellen in ſich geſunken
hſt Von Salze hat man aus dem See-
867 waſſer zur Gnuͤge, und achtet die etwanige
wi⸗ Salzquellen nicht: zu dem da 1730 bei
gel. Tonsberg zwei Gradierhäuſer angeleget ſind,
rg⸗ wodurch in ieder Salzpfanne in dreimal
em vier und zwanzig Stunden 264 Scheffel
8 Salz geſotten werden koͤnnenxnnxg..
ind Erlaube mir der Geerte Leſer, das
be ich denen zu Gefallen, welche von einem
nd Stadierhauſe keinen deutlichen Begrif ha-
an; ben; ein ſolches beſchreibe. Man hat der-
leichen in der pommeriſch preußiſchen ſtifti-= 5 3 ſchen