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burg vielleicht einen freundſchaftlichen Vor-
wurf einiger hierin begangenen Sorgloſig-
keit machen koͤnne; aber ich mus es dennoch
hiemit oͤffentlich kuͤmen, das man iezo dieVerbeſſerung des Landbaues mit loͤblich⸗-
ſtem Eifer zu unternemen den Anfang ma-che. Ich kenne Geerteſte Goͤnner unter hie-ſiger Ritterſchaft„ die ehemals unbebauet
gelegene Feldmarken mit Tannen und Ei-
chen beſaͤen: ich habe die Ere gehabt, das
einige derſelben meine geringfuͤgige Vor-
ſchlaͤſe zu Einſtreuung neuer Samenartenund zur Verbeſſerung einiger Felder), ge-neigtlich angenommen haben. O wie wuͤnſch-
te ich das dieſer gute Eifer algemein wuͤr-de! Ich wil, zu Befoͤrderung deſſelben von
Seit zu Zeit fortfaren, einige Vorſchlaͤge
niſſe,
teils zur Verhütung der Akkerverderb-teils zur Verbeſſerung des Landbaues,
zu thun: und ich thue zugleich anfangs dieinſtaͤndige Bitte: man wolle mir das bei-
wonende, ſowol von wuͤrklich gemachtenVerſuchen, als von hegenden guten Gedan-ken und erſprieslichen Wuͤnſchen, mitzutei-
len ohnbeſchwert ſeien. 95