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Joan Daniel Denso ... physikalische Bibliothek / Johann Daniel Denso
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zum Gartenbaue. e e 25

Nach der weiſeſten Abſicht eines un-

endlichen Schoͤpfers, muſte in dem Zuſam-menhange der gegenwaͤrtigen Dinge eine ſol-

che Mannigfaltigkeit ſein, die alle Schran-

ken Menſchen moͤglicher Einſicht uͤbergieng,

und dieſer alſo bis ins unendliche zu gehen

ſchien. Die Wuͤrkung muͤſte von der wür-

kenden Kraſt zeugen. Es muſte be dieſerunbegrelflichen Verſchiedenheit bald eine Wal

waͤchſe, wie es urſprunglich war, unter-einander zerſtreuet, und nebeneinander wach-ſend geblieben ſeien, ſo waͤre es dem menſch-lichen Verſtande unuͤberſteiglich ſchwer ge-worden, die Abſonderung des brauchbaren

von dem unnüzen zu machen: ob es gleichnicht zu leugnen iſt, das ein vollkommener

Verſtand dennoch, in dieſer vermischten

ſtat finden; welche entweder dem Begriffeoder den Abſichten eines waͤlenden endlichenVerſtandes gemaͤs waͤre. Solte alles Ge-

Mannigfaltigkeit, die ſchoͤnſte Ordnung war-

nemen muͤßſe, und demſelben die Gebuͤrge

der Schweiz, ia die Flaͤche unſers ganzen

Erdballes ein der Golheit wuͤrdiger Gar-

Darf ich ein Gliichnis anbringen?Ein Lerling in der Kraͤuterkaͤntnis mus in

einen medleiniſchen Garten gefüͤret werden,woſelbſt die der Wiſſenſchaft untergebene

Pflanzen nach ihrer Ordnung werfe le:

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