6,zum Gartenbaue. 37¹
wit Ja,, moͤgte man ſagen dieſes alesb ge ſind bekante Sachen„und heute es derenweitläuftige Ausfürung nicht bedurft. eskan ſein, das dieſe geringfügige Beitraͤge,welche ich freilich nich vor Geheimniſſe aus,ewa“ gebe, einigen meiner Geerten Leſer bekandflan, ſind,, vielleicht aber ſind ſie es nicht allenichen Und lieſet man nicht öfters etwas nicht garznert unbekantes mit Vergnügen? Doch, ich
will die Anwendung meiner gemachten Fol-
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hen beibringen, und dadurch vielleicht zei-gen, das ich dieſe Gedanken vielleicht nichtGe⸗ ohne genugſame Urſachen vorangeſendet ha-mus be. Ich wil die e e in derbe- phyſikaliſchen Bibliothek nicht gaͤnzlich vor-bei gehen, und zu dem Ende einige bota-niſche auch Gartenbuͤcher beurteilen: ehe„ nun dieſes mit genugſamen Grunde, undnzen zur hinreichenden Belerung der Leſenden ge-auf ſchehen konte„'muſte ich, meinem Beduͤn-der„ ken nach, gewiſſe Grundſaͤze feſt ſtellen,Far- was ich zu Gartenbuͤchern erforderte, da-d mit Beifal, Lob und Beurteilung darnachoder gusgeteilet werden koͤnten. 5irig-Sel-
Erſtlich müſte man die algemeine Ein-
teilung der Pflanzen nach ihrer Aen-lichkeit dergeſtalt machen, das mandie Gattenkraͤuter nach derſeſben unter8 e