3) Beitragebeſchrieben werde. Das iſt bekand, dasdie Gaͤrtner in Bereitung und Vermiſchung
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der Erde nicht unfleißig ſind: aber man
weis auch), das ſie dadurch nicht allemalihres Wunſches gewaͤret werden. Es iſtkeine andre Urſache, als, weil ſie zwar gu-
te, aber nicht die rechte der Pflanze an-
geborne Erde gewaͤlet haben. Die Witte-rung ſuchen ſie, in den Gewaͤchs⸗ und
Treibhaͤuſern, zwar auch, mit Muͤhe und
Unkoſten„ nachzumachen; aber ob ſie hie-bei die Maͤßigung derſelben, ſonderlich in
Albſicht auf die einem Lande nuzbare oder
ſchaͤdliche Winde, recht treffen, iſt mere-rer Betrachtung wert. Vielleicht lieget hierdie Urſache, das ſo viele auslaͤndiſche Ge-
waͤchſe bei uns nicht zur Bluͤte, noch we-
niger bis zum Fruchttragen, gebracht wer-
den koͤnnen. Endlich, was das Waſſer an-
betrift, womit die Pflanzen getraͤnket wer-
den muͤſſen„ ia woraus ſie meiſtens alle
ihre Narung her haben, ſo iſt ausgemacht;
das hierin entweder gar keine oder doch kei-
ne hinlaͤngliche Belerung gefunden wird.
Man wird gar leichtlich finden, das vorandern ſorgfaͤltige Gaͤrtner einen Trank in
Bereitſchaft haben, entweder alle und iede
Pflanzen zu begieſſen„ oder ſolche zu trei-ben, oder den kranken aufzuhelfen, aberman findet auch iederzeit, das ſie denſelben
geheim halten/ und die Zubereitung auch
gar
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