des Holzmangels. I
v unbrauchbar iſt? Ja, daruͤber habe ich„auch mit ihin geſprochen, und er hat mei-„nen Zweifeln ziemlich vernünftig begegnet.„OGefters, ſagt er, iſt das geradete Land„das koſtbarſte. Der ſchoͤnſte Weizakkerviſt ehemals ein dikker Wald geweſen:v»dann', gnaͤdiger Herr, man kan ſich drei„Vierteile von unſerm Deutſchlande alseine ehemals dikke Waldung gedenken.„Geſezt aber es ſei der Boden weder für„den Pflug, noch zur Weide dienlich., ſovſchieſſet mit der Zeit das Holz wiederauf: wenigſtens iſt in wenigen Jaren da-»ſelbſt eine weiche Hoͤlzung. Ja, ia, re-den kan er, wie ich merke; aber wo ſolvinan dann, bei einer eingefürten Kuͤnheit„Hoͤlzungen zu hauen, ich will nicht ſagen„Bauholze, ſondern Brennholz hernemen?»Als ich ihn hieruͤber befragte, lieber Herr„Bruder, ſo ſchien er mir mit einem ſpoͤt-viiſchen Laͤcheln zu antworten: Wird man»nicht weiches Holz und Strauchwerk ge-unug uͤbrig haben, oder ſich auf das Pflan-„zen und die Vermerung deſſelben mit ver-„doppelten Fleiſſe legen? Sol dann die„Nachwelt mit uns in gleichen Umſtandenleben? Engelland hat den groͤſſeſten Man-„gel an hartem Holze, es hat dagegen»Steinkolen in Menge ausgegraben. Ein„oroſſes Teil von Frankreich behilft ſich mit„dem Geſtraͤuche von ihren Maulberbaͤu-