Brlefwechſel. 4
* es ſchafft, aus deſſen Bekandſchaft ich mir be-„wo ſondere Ere und Vergnügen mache. Espetſen hat derſelbe mir nicht allein ſeine gütigeMan Achtung auf das geneigteſte bewieſen ſon-kalten dern, wie es die wahre Freundſchaft un-mehl ter Gelerten will, einige Einwendungennildet und Erinnerungen gemacht, welche ich alle-ſeln/ mal hoͤher, als eine Menge nichtsbedeuten-on, der Hoͤflichkeitsbezeugungen achte. Ich ma-dien, che mir die Freude, meinen Goͤnner auchrudef meinen geerten Leſern bekand zu machen.ben! Es iſt der Herr Joan Friedrich Hof-ſeine man, beider Rechte und der WeltweisheitScha“ Doctor, auch Buͤrgermeiſter und Bergrich-ugen' ter in Sangerhauſen: welcher in der Me-Na, tallurgie ausbuͤndige Kaͤntnis heſizt„ unddurch eine dahin gehoͤrige vortrefliche Samlungklug angeleget hat. ie 1e an. Seine guͤtige Erinnerungen ſind fol-gende. Erſtlich meint Er: unſere Mut-gmaſſung, nach welcher wir das lateiniſcheerne ermannus aus dem deutſchen Worte Berg-man gemacht zu ſeien glaubeten„ habenicht Grund genug. Das Wort ſei imDeutſchen damals ſchon Bergman geſchrie-en, und Agrikola würde es ſo gar inder Aufſchrift ſeines Buches nicht verſtum-„ melt gebraucht, ſondern an deſſen Stellelische etallieus gebraucht haben. Er habe ihnge, als ſeinen ae ſo wie den Bortholo-
afſt/ neu