Briefwechſell. 459
fuͤtet Hiebei fragt es ſich nicht unbillig:ede ob dies eine natürliche aͤchte Seltenheit, oders A- etwas gekuͤnſteltes ſei. Es ſind gar vieleles. Urſachen, welche an der Richtigkeit dieſesukt) Fundes zu zweifeln raten. Waͤre es wuͤrk-Fran- lich natuͤrlich, ſo muͤſte folgen„ das eindeut- Feuerſtein in weniger als hundert Jaren zuelob⸗ der Groͤſſe erwachſe und zu der Feſtigkeitn ei- erhaͤrte, als der gegenwartige geweſen iſt.213. Es werden dies die Naturkenner ſchwerlich ein-feſſor raͤumen, welche dieſe hornartige Steine lie-ber als ein aus dem Meere herſtammendesund ohne Zweifel aus einem andern Reicheauch unter die Steine uͤbergangenes anſehen.Dieſe werden gar leugnen, das dergleichenauf der Erde erzeuget werden, noch weni-ger das ſie daſelbſt mit der Zeit erwachſen,ele am wenigſten das ſie, in einer für dentraͤſt! Wachstum der Steine ſo kurzen Zeit zujche, ihrer Volkommenheit gediehen ſeien ſolten.lte Hernach iſt wol die Einkunft desnk, Pfenniges in dieſen Steiw ſehr unbegreif-indet lich. Es muſte ia der Teig„aus welcheme zu⸗ dieſer Stein erhaͤrtete, vorher in einemöfen, Klumpen da geweſen ſeien„ der Pfennig;1 ge⸗ wann er anders mitten in demſelben ange-hat troffen ward; muſte dahinein verſinken:aber und dennoch hat iezo noch kein forſchendesNM õAuge eines Steinſamlers eine ſolche zu5 Steine werdende Maſſe angetroffen und ſieHie⸗ 5 zum