hin geworfen werden/ wohin nur fuͤnfe ver⸗ apflanzet werden, da Güte der Zuwachs wol 5ſehr gleich folgen. Noch mehr: die Ver.—böfffaͤumnis der Zeit beim Pflanzen, die Menge ſchder Menſchen, welche ſtat Eines Saͤemanns an
erfordert werden, würden die Koſten nicht dal9 berguͤtigen, wann auch in dieſem auſſeror⸗ ti
5 dentlichen Falle der Einſchnit die gewoͤnliche 850 Mein Freund wüuͤnſchet ferner das man 00 das Korn in Furchen ich weis nicht recht, ieob ſäͤen oder legen; ſolle; hiernaͤchſt ſolle man
1 es von Deit zu Zeit mit Erde behaͤufen da!
5 mit man es wunderbarlich vermere. Ich 81 habe iht auch hier viele Einwuͤrfe gemacht. ſeZum Beiſpiele, ich ſage: man muͤſſe einen if9 groſſen Teil des Landes ledig liegen laſſen/ 09 damit man die künftige Haͤufung verrichten wmauch das man zu den zu behaͤufenden, Fur⸗ 59 chen gemächlich hinzukommen koͤnne ob man li1 nun wol gewis ſei, das der Zuwachs dieſes 90 leere erſezen werde? Auch müſte ich die mn1 Schwierigkeit wegen der Menge dazu no- ti6 ger Leute wiederholen. 3 n
Aber, wie es insgemein mit guten 0Freunden ergehet, das ein ieder bei ſeiner 0Meinung Recht zu haben wüͤnſchet und lau rbet, ſo bleibt auch der Meinige bei der einnbeinahe etwas hartnaͤkkig/ und er i ˖
— FFF. e