wieder die Theurung. Fo
n ſen und Hinterpommern recht wol ſchmekken-le de Gerichte: und es iſt ausgemacht, das
„ man dieſes wolfeil haben koͤnte/ da das ſchlech-teſte Land dieſes Korn zeuget! und jenes konte
s man in Menge haben weil ſo wol die groſſee⸗ Bonen(Fabae) als die kleinere Art(Pbafeo-n. z) maͤchtig zutragen. Eben ſo berkrit das8 Mehl von Gerſten die Stelle des Rogkenme-
t⸗ les: und eben ſo habe ich aus einer Erfarung,
d das man im Notfalle Erbſen unter das Brod
n mit zu bakken geſchrotet hal. Hiebei wird viel-he leicht iemand ſchlechte Begierde zum Miteſſen15 bezeugen, oder wol gar die arme Leute be-en klagen, das ſie ſich dadurch den Magen aufsel⸗ Auſſerſte verderben; allein beim Mangel musan man nicht auf den Wolſchmak, ſondern auf dien. Crſaͤttigung ſehen, und wann man Beſorgnisna: fuͤr den Magen hegt /ſo wird man deſto maͤßigere⸗ eſſen. Denket man hier an das Sprichwort, dash/ der Hunger rohe Bonen ſüſſe mache, ſo werdenas gewis dergleichen Huͤlſenfrüchte nach einer gu-2 ten Zubereltung wieder den Hunger dienenn. Dioch wir haben auch aus fremden Or-te ten hergebrachte Wurzeln, welche die Stelleen des Brotes bequemlich vertreten. Ich darf„ wol nicht anfuͤren, das der wenigſte Teil der„ Mienſchen auf dem Erdballe von dem bei unsbt V genanten Brote lebe? ſondern das ganzech Dor einer andern Grundſpeiſe genieſſen.de In Amerika und einem groſſen Teile von A-m frika gebraucht man ſich an deren Stelle eini-uf. ger Wurzeln und andrer Fruͤchte; bei denfe, N aͤuſſern