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Joan Daniel Denso ... physikalische Bibliothek / Johann Daniel Denso
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592 Vom Vorzug der alten oder neuen Zeil

Ddieſe Kunſtmittel noch eben ſo entfernet von lingden Geheimniſſen der Schoͤpfung, als man fernes durch die bloſſe Sinne war. Soll dann blkdie Naturlere deswegen allein beſchuldiget lere

werden, das ſie Graͤnzen hat? Gewis! inewann man ſolcherlei Beſchuldigung gegen an-

dere Wiſſenſchaften umkerete, es wuͤrde ſieder Vorwurf der Ungewisheit weit haͤrten Natreffen. Ja was wuͤrde in unſer Erkaͤntnis wergewis bleiben, wann man ſie in der Hoͤhe eineverlangte, das ſie das allerkleineſte einer fen

Seits, und andrer Seits das allergroͤſſeſte Au

gleich genau wiſſen ſolten? 5Der zweite Vorwurf welchen man der eiNaturwiſſeuſchaft macht, iſt ihre angeſchul⸗ kleidigte Dunkelheit. Kaum weis ich, was ich wehierunter verſtehen ſoll. Doch ich glaube, man autziele auf die Mannigfaltigkeit der in dieſer InWiſſenſchaft vorkommenden Sachen, welche derſo gros, als der Teil der Schoͤpfung iſt, von ſichwelchen unſer Erdbal den Schauplaz ab⸗ KIgiebt. Allein wie iſt es iezt noch, uͤber Dun/kelheit in dieſer Mannigfaltigkeit, Beſchwerdezu füren moͤglich? Die Reiche der Natur anwerden ſo ſorgfältig unterſchieden: die Ge, kerſchlechter und Arten der Thiere, Pflanzen und beigegrabenen Dinge mit unglaublicher Genau

igkeit aufgezaͤlet und bezeichnet, das man mit G

einem mäßigen Fleiſſe zur Deutlichkeit durch de

dringen kan. Es kan ſeien, daß e 1 Lu

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