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Joan Daniel Denso ... physikalische Bibliothek / Johann Daniel Denso
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t bonö mandannldigetewis!en an-de ſiehaͤrterintnisHoͤheeiner

oͤſſeſte

in der

eſchul-as ichmandieſerwelchet, von1 ab-

werde

Naturje Ge

n undjenau-

in mit

durchremd-ling

ling oder Anfänger in der Naturkunde von

ferne eine dunkle Landſchaft an derſelben er-blikket: deſſen bin ich gewis, das ein geuͤbs-texer nicht klagen werde, als ob er hieſelbſt

in eitzer dikken Dunkelheit umhertappe.

Nimmer will ich hoffen, das man dieNatur ſelbſt einiger Dunkelheit beſchuldigenwerde. Sie handelt; nach dem Eindrukkeeiner weiſeſten Almacht; allemal richtig, of-fenbar und ſich ſelbſt aͤnlich: eine ſchuldigeAufmerkſamkeit ſiahet ihre Spuren, und wan-

delt denſelben gläklich nach. Es iſt hier eine goͤt⸗ 5

liche Ordnung, bei welcher düſtere Verwir-kleiden öglich ohwalten können; und die

leine Reihe einet erſtaunlich langen Kette,weiſet den heiterſten Juſammendang. Iſt

e eine Wiſſenſchaft eitel, deren ganzen

Jubegrif ich zwar nicht überſehe, aber inemſenigen dennoch, welches meinem Ge,ſichtspunkte entdekt lieget, vergnügendeKlarheit warneme? W

Ich kan bei dieſer Gelegenheit nichtumhin, die fuͤr meine Sele reizende Gedan-ken aufs neue zu beruͤren e es daͤucht mich,bei den ſüſſen Bemuͤhungen in der Natur-kunde, als ob ich eine Beſchaͤftigung des

Geistes unterneme, welche ich dereinſt der

geſtalt fortſezen werden könne: daß mir keineLuft zur unterſuchenden Durchfart zu leicht, keinJ Zwi-