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t bonö mandannldigetewis!en an-de ſiehaͤrterintnisHoͤheeiner
oͤſſeſte
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in der
eſchul-as ichmandieſerwelchet, von1 ab-
werde
Naturje Ge
n undjenau-
in mit
durchremd-ling
ling oder Anfänger in der Naturkunde von
ferne eine dunkle Landſchaft an derſelben er-blikket: deſſen bin ich gewis, das ein geuͤbs-texer nicht klagen werde, als ob er hieſelbſt
in eitzer dikken Dunkelheit umhertappe.
Nimmer will ich hoffen, das man dieNatur ſelbſt einiger Dunkelheit beſchuldigenwerde. Sie handelt; nach dem Eindrukkeeiner weiſeſten Almacht; allemal richtig, of-fenbar und ſich ſelbſt aͤnlich: eine ſchuldigeAufmerkſamkeit ſiahet ihre Spuren, und wan-
delt denſelben gläklich nach. Es iſt hier eine goͤt⸗ 5
liche Ordnung, bei welcher düſtere Verwir-kleiden öglich ohwalten können; und die
leine Reihe einet erſtaunlich langen Kette,weiſet den heiterſten Juſammendang. Iſt
e eine Wiſſenſchaft eitel, deren ganzen
Jubegrif ich zwar nicht überſehe, aber inemſenigen dennoch, welches meinem Ge,ſichtspunkte entdekt lieget, vergnügendeKlarheit warneme? W
Ich kan bei dieſer Gelegenheit nichtumhin, die fuͤr meine Sele reizende Gedan-ken aufs neue zu beruͤren e es daͤucht mich,bei den ſüſſen Bemuͤhungen in der Natur-kunde, als ob ich eine Beſchaͤftigung des
Geistes unterneme, welche ich dereinſt der
geſtalt fortſezen werden könne: daß mir keineLuft zur unterſuchenden Durchfart zu leicht, keinJ Zwi-