Buch 
Joan Daniel Denso ... physikalische Bibliothek / Johann Daniel Denso
Seite
595
JPEG-Download
 

l der Matetee ddkein Und nun kommen. wir ungezwungen

re, auf die Frage: ob und wie ferne dieſes ge-für, ſchehen ſel? Iſt daſſelbe ins Werk geſezt, ſo

ant gebüret unſern Zeiten ein geſicherter Vorzug:al it es verſaͤumet ſo ſind wir mit dem Alter⸗ 1. ume in gleicher Verdamnis. 15 2n, Es waͤre hier fuͤr mich zu weitläuftig,Zu⸗ dielleicht auch nicht vom geringſten Nuzen,

. die in Frankreich ehedem heftig genug gefuͤrte f ifle Streitigkeit wegen des Vorzuges unter den 7

Alten und Neuen; welche auch Anfaͤngernin der gelerten Geſchichte bekant iſt; mit0 mereren zu beruͤten! daher ich jezt nur beit meinem, gegenwaͤrtigen Vorwurfe der Na-ner turlere bleibe, und den Vorzug unſrer Zeiten 1in, bor den alten in derſelben behaupte. Viel⸗ 8

. denken einige meiner geerten Leſer,15 das mir hierin keiner wiederſprechen werde:

ich habe aber oben ſchon den entgegengeſezten

im Ausſpruch berüret. So ſchreibet nemlich ders beemeldete Herr Scheibe S. 69. Ich musder geſtehen, das ich mit dieſem Jeſuiten eben-iſt. fals der Meinung bin, das unſre Natur-der kuͤndiger vor den alten wenig oder nichts15 bvoraus haben. Dann eines teils ſind derE-

ö neuen Entdekkungen, weſche Grund und

ils Nuzen haben ſer wenige: der unnoͤtigen

l und ungewiſſen eine groſſe Anzal. Vors an-

en dere, wie viel haben die Alten gewuſt, ſowir nicht mer wiſſen? Und endlich muͤſſen.

nd. a Pp 3 e e,