ſtenerkemitnannan
ge-ichtuchwiede,vielte
hemhe-telre?iſt,Ur/
barkem
lit-ten
de Ortu et Cauſſis ſubterraneor. 739
ten habe. Darin aber irret er, das ſie ausfeuchtem Dunſte erwachſen ſolten. Es iſtnicht warſcheinlich, das dieſer ſo viel Kraͤf-te in ſich ſchlieſſen ſolte, da man gediege-nes Silber in einer Teufe bis mer als ſechs-zig Fus, und in der Strekke bis zu dreißigfortgehend findet. Wolten wir nun auch zu-geben, es werde eine ſolche Menge Duͤnſtebeiſammen verſchloſſen, ſo werden ſie doch
dadurch nicht der Stof der Metalle, ſon-
dern ſind Waſſer, und werden wieder in
Waſſer aufgelöͤſet. Ja da es ſo wol Re-
genwaſſer„ als ſolches das aus Duͤnſten ge-amlet wird, giebet, und aus beiden edleSaͤfte entſtehen„ſo konnen die Anhaͤngerdieſes Weltweiſen keine Urſache angeben,warum aus jenem nicht ſo leichtlich als ausdieſem Metalle entſtehen ſolten. Dasunſtwaſſer wird entweder fuͤr ſich verdik-et, oder wann es mit Duͤnſten vermiſcht iſt:
ſagt man„ es geſchehe ienes/ ſo haͤlt mans
nicht mit dem Ariſtoteles; ſoll dieſes ſeien,d werden die Metalle aus Safte und nichtaus Waſſer. Wer da ſagt die Metallewerden aus feuchten Duͤnſten, ſpricht ſo,als der welcher ſagt, der Stof eines ungenThieres ſei das Blut der Aeltern und nichtder Samen. 1
Die Chemiſten verfelen mit ihremSchweſef und Queck ſüber der Warheit auch.Aa 3.