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de Ortu& Cauſſis ſubterraneor. 743
Stof in etwas irdiſches: hieraus gehe derfeinſte Dunſt aus und die gemäßigte War-me zeitige dieſen zu Metallen. Die Antwortierauf liegt im vorigen. Es ſind Stollenvon tauſend und noch mer Fus tiefe getriebenworden: zeigen ſie uns darin Schwefel undQuekſüber! ſie werden es nimmer thun koͤn-nen, da dergleichen doch an ſeinen Geburts-oͤrtern unter den Raſen zu tage lieget.
Gilgil beſtaͤrkt ſeine obenangefüͤrte Mei-nung erſtlich dadurch: Metalle werden, wieGlas, durch die aͤuſſerſte Hize zum Fluſſegebracht, und durch die Kalte hart, nun iſtdas Glas aus Aſche, alſo warſcheinlich dasMetalle aus eben derſelben werden. Hiebeiiſt nun freilich zu glauben, dieſer Gilgilſei ſo thoͤricht nicht geweſen, das er Aſchevon Holz, Pflanzen und andern verbrann-ten Dingen, dergleichen unter der Erdenicht anzutreffen iſt„ ſondern kleingebrannte
rde oder Erdſtaub verſtehe. Aber ſo viel merchein ſein Angeben hat, als der Chemi-ſten ihres; da dieſer Staub in allen Saͤn-gen, nicht aber Schwefel und Quefſilberanzutreffen iſt; ſo iſt es doch nicht gegrün-det. Dann auf die Würkung der Natur
last ſich von den Wuͤrkungen der Kunnicht ſchlieſſen: hiernächſt der Stof des Gla-ſes iſt zerbrechlich, der Metalle feſt und dich-te/ alſo kan ſie das Feuer nicht aus ei-. Aaa ner-