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de Ortu et Cauſſis ſubterraneor. 249Agrikola behauptet endlich die Mei-
nung des Ariſtoteles/ welcher lerete das
die Kälte die Metalle mache. Es macht ſol-
che, ſpricht er, ein Dunſt, der am meiſten
in Steinen eingeſchloſſen ist, und durch15 Halte in eins getrieben und verdikketauf 85 geſtehet es, er halte es, in Abſichtde ie würkende Urſache der Metalle, mitden Peripatetikern, und gehe nur, was den
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weiden Orr, wo die Metalle erzeuget8„ iſt die Erde, dann in deren Gaͤn-
gen ud Kluͤften entſtehen ſie irren alſo
aun denen der Fläſen ancheSteöme n Sruchtbarkeit preiſen. Die8 75 es von den Bergen los,
er die Quellen ergieſſen es mit ihrem
Waſſer in die Ba. in die Bache und Fluͤſſe. Men-ſchen haben dieſem nachgeamet: dann Pli-
nius ſchreibt, di ier haben Bergſchreibt, die Spanier haben Bergedurchgraben, Strome dahinein geleitet,
und dieſe haben das Gold in Graben ab-
geſpület. Den Goldſtaub haben die Sri
a 8 ſtaub haben die Grie-n und Roͤmer, ſelbſt durch ihre Benen-gungen, zu dieſem Urſprunge gezogen.
5„Das Metalle vom Himmel reg nenane er zuerſt krokken hin: in Deuſch-And, ſagt er, fallt das Eiſen nicht vom
1 derſelben betrift/ ein wenig von ihnen